PSA-Safety-Check

Gesunde Mitarbeiter sind wichtiger als A-, B- oder C-Teile. Sie sind Ihr größtes Kapital. Mit unserem PSA-Portfolio schützt PIEL Ihre Mitarbeiter von Kopf bis Fuß: vor, während und nach der Arbeit.

Wir gehen jedoch noch einen Schritt weiter: Mit dem Safety-Check bieten wir eine PSA-Komplettlösung. Entwickelt in der KOMPASS-Gruppe, ermöglicht Ihnen unser persönliches Sicherheitskonzept die Ausfallzeiten Ihrer Mitarbeiter zu minimieren, Kosten zu senken und den gesetzlichen Dokumentationspflichten zu entsprechen.



Wie funktioniert der Safety-Check?

Um ein isoliertes PSA-Konzept zu vermeiden, arbeitet PIEL von Beginn an mit allen Beteiligten zusammen. Gemeinsam definieren wir Ziele und besprechen Ihre Herausforderungen.

Im zweiten Schritt folgt eine globale Gefährdungsanalyse: Unser PSA-Fachberater kommt in Ihren Betrieb. Vor Ort analysieren wir alle Gefährdungsbereiche. Natürlich direkt an den Arbeitsplätzen Ihrer Mitarbeiter. Dort geführte Interviews sorgen für die Akzeptanz des PSA-Konzepts.

Nach der gemeinsamen Analyse erstellen wir ein objektives, herstellerunabhängiges PSA-Produktportfolio. Ganz nach Ihren individuellen Bedürfnissen. Nach einem Testeinsatz unter realen Bedingungen kann das fertige PSA-Konzept bei Ihnen eingeführt werden.

Der Safety-Check von PIEL basiert auf realen Kundenbedürfnissen. Er berücksichtigt alle Vorschriften, Gesetze und Normen zum Arbeitsschutz. Der Safety-Check wird von uns detailliert und rechtssicher dokumentiert: Eine Entlastung für Ihre Sicherheitsfachkraft. Übrigens: Auch die Haftung geht zur Hälfte auf PIEL über.

Ein weiterer Vorteil des Safety-Check ist die Einbindung in unsere eProcurement-Lösungen: Das von Ihnen genehmigte PSA-Produkt bestellen Ihre Mitarbeiter direkt auf unserem geschlossenen Onlinemarktplatz. Ergänzt wird die Beschaffungslösung durch Angaben zum Einsatzbereich. So bietet Ihnen unser PSA-Konzept Sicherheit und Entlastung zugleich.



Statement: Dipl.-Ing. Karl-Heinz Noetel

BG BAU - Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft, Leiter Fachbereich Persönliche Schutzausrüstungen, Beauftragter der DGUV (Haan)

„Mit dem KOMPASS Safety-Check werden Betroffene zu Beteiligten gemacht. Wer im persönlichen Gespräch und anschließend im Rahmen eines Trageversuches seine Wünsche und Vorstellungen einbringen kann, der wird seine PSA auch dann tragen, wenn kein Vorgesetzter zuschaut. Das ist eine der wichtigsten Voraussetzungen, dass PSA in den Betrieben nachhaltig zum Schutz der Belegschaft dient und Unfälle vermieden werden. PIEL hat hier bereits beachtliche Erfolge erzielt und zu mehr Sicherheit in den Betrieben beigetragen.“