HeidelbergCement AG

Entwicklung eines Atemschutzkonzeptes

Die HeidelbergCement AG  ist mit mehr als 52.500 Mitarbeitern an rund 2.500 Standorten in mehr als 40 Ländern einer der weltweit führenden Baustoffhersteller. In Deutschland sind ca. 4.000 Mitarbeiter in den Bereichen Zement, Kalk, Transportbeton, Sand und Kies, sowie in Fertigungsbetrieben von Betonfertigteilen und Pflastersteinen sowie Kalksandsteinen tätig. Was die Beratung, Empfehlung und Belieferung mit Persönlichen Schutzausrüstungen angeht, bauen alle diese Gewerke auf den selben Partner: PIEL.

Besonders anspruchsvoll wird die Auswahl der richtigen PSA, wenn aufgrund multipler Gefährdungen PSA-Kombinationen, wie beispielsweise Kopf-, Gesichts- und Atemschutz notwendig sind.
Hier unterstützt PIEL seinen Kunden mit der Entwicklung individueller und ganzheitlicher PSA-Konzepte (Safety-Checks). Nachdem HeidelbergCement bereits positive Erfahrungen mit den PIEL-Konzepten Handschutz sowie Augenschutz gesammelt hatte, stellte man eine Arbeitsgruppe zur Erstellung eines Atemschutzkonzeptes zusammen. Hier wurden nicht nur die objektiven Notwendigkeiten und subjektiven Wünsche der Träger, die in vielen Gesprächen vor Ort gesammelt wurden, besonders berücksichtigt, sondern darüber hinaus auch weitere Faktoren wie Tragzeitbegrenzungen, medizinische Eignung der Träger, usw. berücksichtigt, um die sicherste und wirtschaftlichste Gesamtlösung für den Kunden zu erarbeiten.

Im Ergebnis steht die Verschlankung des eingesetzten Atemschutzsortiments (Verwechslungsgefahr gebannt) neben einer kompletten, dienstleistungsbegleiteten Lösung mit gebläseunterstützten Atemschutzgeräten. Damit konnten nicht nur wirtschaftliche Lösungen für alle Gefährdungsbereiche, sondern auch das Gefährdungsbewusstsein bei den Mitarbeitern gesteigert werden.